Brieftauben Mimberg

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Dienstag, 07.12.2021
Sascha am 07.12.2021 um 06:29 (UTC)
 Kürzlich fragte in einer Facebook-Gruppe ein Sportfreund nach einer guten Kräutermischung für die Tauben. Es ist schwer zu sagen was überhaupt gut ist, denn wer weiß schon, ob diese Kräutermixturen unseren Tauben überhaupt etwas bringen und in welcher Zusammensetzung sie eventuell geeignet sind. Möglicherweise ist es auch nicht wirklich entscheidend, ob nun diese oder jene Kräuter in einer Mischung enthalten sind, sondern nur, dass man sie überhaupt gibt.
Es gibt zu diesem Thema kaum Literatur. Es ist in dieser Richtung kaum etwas erforscht. Einen für mich recht interessanten Artikel hat Tierarzt Peter Boskamp dazu vor einiger Zeit einmal veröffentlich:

Heilpflanzen, die einen wertvollen Beitrag für die Gesundheit von Tauben leisten können

Ich habe mir dann aus Interesse mal einige Mischungen am Markt angesehen und da fällt schon Interessantes auf: da wird z.b. von dem einen Hersteller eine Kräutermischung für 17,70 Euro das Kilo angeboten und ein anderer, bekannter Hersteller bietet eine Mischung, in exakt gleicher Zusammensetzung, für ca. 26 Euro das Kilo an. Da sieht man einmal was für Gewinnspannen gerade in solchen Produkten liegen, denn auch der erste Hersteller verdient ja noch ordentlich an seinem Produkt.

Wir selbst setzen auch regelmäßig Kräuter ein. Wir geben sie immer mit an das Futter, wenn wir unseren Gemüsemix geben. Ob es etwas nutzt? Keine Ahnung. Die Tauben sehen gut aus, die scheinen es gerne zu fressen, aber mehr kann ich gar nicht sagen. Wahrscheinlich wäre es genauso, wenn wir die Kräuter nicht geben würden. Andererseits kann ich mir schon vorstellen, dass gerade die Gabe von Kräutern und Gemüse, wenn man sie dauerhaft immer einmal wieder durchführt, gut für die Darmflora einer Taube ist. Denn die gutartigen Darmbakterien ernähren sich wohl von den Inhaltsstoffen.
Woran ich nicht glaube ist, dass man mit einer ein oder zweimaligen Gabe von Kräutern in der Woche, z.b. auch über diese bekannten flüssigen "Atemmixturen" auch nur in irgendeiner Form einen merkbar positiven Effekt auf die Atemwege einer Taube hat. Also wenn ich ein oder zwei Mal in der Reisesaison oder in der Winterzeit irgendeine Art "Hustensaft" einsetze, dann hat das aus meiner Sicht überhaupt keinen sinnvollen Effekt.

Wir selbst setzen übrigen eine Kräutermischung mit dem Namen "Artre Kräuter Vital" von der Firma "Futtermittel Trepte" ein. Diese Mischung gefällt uns ganz gut....
 

Montag, 06.12.2021
Sascha am 06.12.2021 um 06:36 (UTC)
 Ich wünsche allen Lesern dieser Seite einen schönen Nikolaustag. Bleibt gesund in diesen seltsamen Zeiten!

Ich bekomme zu dem was ich hier schreibe nicht immer nur positive Rückmeldungen. Gestern schrieb mir ein Sportfreund zu dem,was ich bzgl Vitamin D und der UVB-Strahlung geschrieben hätte, dass ich "Bullshit" geschrieben hätte. Ich habe ihm dann versucht darzulegen, dass ich mich dabei auf den aktuellen Stand der Wissenschaft berufe, den man auch an verschiedenen Stellen nachlesen kann. Habe ihm Zitate gesendet usw. - es hat nicht genützt. Abschließend bemerkte er, dass ich "Halbwahrheiten" verbreiten würde und er hier ja nicht mehr lesen müsse. Nein, hier muss niemand lesen. Wer meint, dass ich Unsinn schreibe und mit dem, was ich hier so von mir gebe, nichts anfangen kann oder gar glaubt, dass ich hier Unwahrheiten verbreite, der kann gerne an anderer Stelle über den Brieftaubensport lesen. Letztlich ist das hier für mich ja auch nur ein Teil meines Hobbys Brieftaubensport.
Andererseits bekomme ich auch immer wieder positive Rückmeldungen und das macht dann ja auch Freude. so schrieb mir ein andere Züchter dieser Tage: "Toll wie du es rüberbringst wie Brieftaubenhaltung funktioniert.Beim täglichen Lesen erfährt man immer wieder was doch wichtig ist bei der Versorgung.Mach weiter so."
Gestern erreichte mich eine Mail zu dem Eintrag bzgl der "freien Paarung", die ich inhaltlich auch voll so unterschreiben kann:
"Guten Morgen Sascha!
Zu Deinem letzten Satz in Deinen heutigen Gedanken möchte ich noch ergänzen:
… und es ist sicherlich kein Nachteil, wenn die Reisevögel sich ihre späteren „Witwerweibchen“ selbst aussuchen können. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Vögel auf das selbst ausgesuchte Weibchen „stehen“ ist meiner Meinung nach sehr groß!
Und: Ich habe immer wieder beobachtet, dass den Witwerweibchen während der Reisesaison zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Ein großer Fehler!"


Das was der Sportfreund mir da geschrieben hat ist tatsächlich ein wichtiger Aspekt. Die Tauben müssen sich einfach mögen. Sie müssen eine gute Beziehung führen und, wenn man, wie wir, nur Vögel reist, dann ist es wichtig die Witwerweibchen auch in einer entsprechend guten Verfassung zu haben, sodass sie stets richtig paarig sind ohne aber untereinander zu paaren.

Abschließend für heute noch einmal der Hinweis auf unsere Spendentaube zugunsten der RV Rietberg. Aus meiner Sicht ist das ein top Vogel in der Handbeurteilung. Mehr kann man ja nie sagen

Spendentaube zugunsten desr RV Rietberg

Außerdem der Hinweis auf einen Gutschein für eine Jungtaube aus unserem Schlag. Diese haben wir für den guten Zweck gestiftet. Die Spendengelder gegen an das Hospiz "Zum Heiligen Franziskus"

Spendentaube zugunsten desr Hospiz Hl. Franziskus

Es wäre schön, wenn in beiden Fällen ein ordentlicher Betrag zusammen kommt.
 

Sonntag, 05.12.2021
Sascha am 05.12.2021 um 06:31 (UTC)
 Derzeit lese ich u.a. das Buch "Unser Immunsystem" von Prof. Dr. Hendrik Streeck, der seit Beginn der Corona-Pandemie häufiger in den Medien zu sehen und zu hören ist. Das Buch erklärt anschaulich das Immunsystem des Menschen, mit all seinen vielen Facetten und seiner Funktionsweise.
Darin steht zur Funktionsweise unseres menschlichen Immunsystems u.a auch folgendes zu lesen:
"Studien haben gezeigt, dass wir unsere Partner erriechen können. Das liegt nicht nur an dem manchmal süßlich-herzhaften Schweißgeruch, der beispielsweise beim durchtrainierten Bauarbeiter, der mit freiem glänzendem Oberkörper den Presslufthammer bedient, so anziehend wirkt. Sondern auch an dem zum Geruch gehörenden Immunsystem. Unbewußt entscheiden wir uns für Körper, die nach einem abweichenden Immunprofil duften. (...) Wir erschnuppern uns einen Überlebensvorteil für unsere Nachkommen."
Was heißt das? Bei der Partnerwahl suchen wir Menschen uns unbewusst auch einen Partner, dessen Immunsystem sich deutlich von unserem unterscheidet. Dieses können wir über Duftstoffe erriechen. Wenn wir mit diesem Partner nun Kinder zeugen, ergänzen sich die beiden Immunsysteme und unsere Kinder erhalten ein breiter aufgestelltes, häufig stärkeres Immunsystem (dabei lasse ich nun außer Acht, dass wir unser Immunsystem in der heutigen Zeit durch übertriebene Hygiene, diverse Gift- und Schadstoffe usw. schon sehr früh wieder schwächen).
Über das Immunsystem unserer Tauben ist recht wenig bekannt. Ich könnte mir aber sehr gut vorstellen, dass sich im Rahmen der Evolution auch bei den Brieftauben ähnliche Strukturen und Prozesse ausgebildet haben.
Das wiederum würde dann für die Zucht mit unseren Tauben bedeuten, dass die gezielte Verpaarung der Zuchttiere, wie wir sie oftmals praktizieren, eigentlich falsch ist. Im Sinne einer leistungsfähigen und immunstarken Jungtaube wäre es vermutlich besser den Tieren die freie Partnerwahl zu überlassen.
Wenn man einen Zuchtbestand hat, der nicht allzu eng verwandt ist (und in dem sich die Immunsysteme deswegen nicht allzu sehr gleichen) und in dem die Qualität der Tauben sehr hoch ist in Bezug auf Reiseleistungen und spitzenpreise, dann scheint es doch sehr wahrscheinlich, dass man mit einer freien Partnerwahl mindestens ebenso viele gute Jungtiere, aber wahrscheinlich deutlich mehr leistungsfähige Jungtauben züchten kann.
Nun ist freie Verpaaren in Zuchtschlägen eine relativ schwierige Angelegenheit, denn man will ja auch mal umpaaren und andere Kombinationen testen. Aber wenn man in den Reiseschlägen Jungtiere aus den künftigen Reisetauben züchtet, dann kann die freie Partnerwahl bei den Tauben vielleicht hilfreich sein mehr gute Tauben zu züchten. Das jedenfalls ist so eine Idee, die mir gestern beim Lesen gekommen ist.
 

Samstag, 04.12.2021
Sascha am 04.12.2021 um 07:06 (UTC)
 Vor vielen Jahren habe ich mir mal einen Ordner angelegt, in dem ich Berichte aus Fachzeitschriften sammle, bei denen ich denke, dass sie so lesenswert sind, dass es lohnt, sie zu behalten. Wenn ich abends manchmal Zeit und Lust habe, dann blättere ich in dem Ordner und lese was mir auffällt.

Beim Lesen gestern abend fiel mir ein Artikel aus der "Brieftaube" von Werner Grundel aus dem Jahr 1996 auf, in dem er sich Gedanken zur Zucht macht. Ich möchte einmal aus diesem Artikel ein wenig zitieren. Denn gerade jetzt im Winter, aber auch während der Reisezeit, geht ja immer wieder die Diskussion wegen des Windes, wegen der Lage und der Konkurrenz los...Züchter wissen ganz genau wo die Tauben her fliegen und welche Schwärme und welche Taubenzahlen ihre Tauben mitziehen. Genauso kennen die Sportfreunde die "Einflugschneisen" usw.

Was schreibt nun Werner Grundel dazu?
Er berichtet aus den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts, als er an einem windigen Sommertag in Antwerpen bei der Schlaggemeinschaft Somers und Sohn zu Besuch war, die seinerzeit wohl sehr stark reiste:

"Als wir dort ankamen war man bereits in Erwartung der Tauben von einem Mittelstreckenflug. Der alte Herr Somers saß in seinem Sessel und suchte in Flugrichtung den Himmel ab. Der Wind blies mäßig bis stark von der See her und ich erwartete, dass die Tauben, abgetrieben durch den Wind, aus südlichen oder gar südöstlichen Richtungen einfliegen würden. Als ich Herrn Somers darauf ansprach schüttelte der nur mit dem Kopf und sagte: "Daher muss sie kommen". Dabei zeigte er auf eine Kirchturmspitze in Flugrichtung.
"Und wenn sie nicht daher kommt?" lautete meine Gegenfrage. "Dann musst du sie aufessen!" war seine lakonische Antwort.
Wenig später schoß ein Vogel genau aus der Flugrichtung auf den Schlag zu und verschwand schnell im Inneren. Es war der "Dokus", der sich weder durch Wind noch durch andere Tauben von seiner Richtung hatte abbringen lassen. Er flog auf dem kürzesten Weg nach Hause und hielt auf der ganzen Strecke sein Tempo durch."


Der "Dokus" war in jener Zeit eine absolute Spitzentaube. Zweimal nacheinander wurde er 1. Nationale As-Taube auf der Mittelstrecke in Belgien.

Selbstverständlich züchten wir alle kaum einmal solch eine Ausnahmetaube. Vielleicht züchten wir sie nie. Aber es gibt Tauben, auch hier in Deutschland, die können es ähnlich wie der "Dokus". Sie fliegen ihre Preise, oftmals sehr früh, bei Wind und Wetter und in allen Konkurrenzen. Es stört sie nicht woher der Wind bläst, woher "die Masse zieht", wie die "Einflugschneise" ist usw. Sie fliegen ihren Weg und fliegen in die Preise.

Das sind die Tauben, die wir für unseren Bestand suchen. Wenn wir sie selbst haben, dann versuchen wie sie früh in die Zucht zu setzen. Auch gerne Kinder und Geschwister solcher Tauben. Und wenn wir uns irgendwo verstärken und diese Tauben nicht bekommen können, dann eben Kinder und Geschwister solcher Tauben.
Man kann natürlich tage- und wochenlang über die Lage und den Wind und die "Einflugschneisen" diskutieren und lamentieren. Aber kaum jemand wird doch wegen der Lage umziehen und ein neues Haus und einen neuen Schlag bauen. Also muss man Tauben suchen, die es können. Das ist der einzige Weg aus unserer Sicht. Die gute Taube entscheidet am Ende alles....
 

Freitag, 03.12.2021
Sascha am 03.12.2021 um 05:32 (UTC)
 Seit mehreren Tagen haben wir nun starke Bewölkung, Regen oder Schnee, teilweise Nebel. Bei diesem Wetter kann weder Mensch noch Tier eigenständig Vitamin D bilden. Ganz einfach weil die Sonnenbestrahlung fehlt. Selbst wenn unsere Tauben also in Volieren sitzen oder Zugang zu Volieren haben - Vitamin D bildet der Körper der Tiere bei diesem Wetter nicht.
Die Taube nutzt dann ihre Vitamin D-Speicher im Körper um sich zu versorgen. Gespeichert wird Vitamin D hauptsächlich im Fett- und Muskelgewebe des Körpers, geringere Mengen finden sich auch in der Leber.
Da im Winter aber praktisch kein Vtamin D neu gebildet wird, sind die Speicher v.a. in den Monaten Januar und Februar und auch noch im März doch irgendwann leer, wenn wir Vitamin D nicht mehr oder weniger regelmäßig über die Nahrung zuführen. Bei unseren Tauben sind das aber auch genau die Monate, in denen zumeist die Paarung stattfindet, in denen die Weibchen die Eier legen und die Paare anschließend Jungtiere hochbringen müssen.
Wenn die Vitamin D-Speicher der Elterntiere dann leer sind, kann es dazu führen dass die Eierschalen nicht gut ausgebildet sind (weil das Vitamin D dort v.a. zusammen mit Kalzium eine wichtige Rolle spielt) oder dass die Jungtiere sich schlecht entwickeln und z.b. deformierte Knochen ("krummes Brustbein") haben.
Es ist aus meiner Sicht zu spät mit einer Vitamin D-Versorgung kurz vor der Paarung anzufangen, auch wenn man dann die Speicher noch füllen kann. Es scheint allemal besser über den gesamten Winter hinweg ein wenig Vitamin D zuzuführen, damit die Tauben immer gut versorgt sind und zur Anpaarung dann sehr schnell topfit und in Bestform.
Um die Taube mit Vitamin D zu versorgen kann man heute paktischerweise zu entsprechenden Vitamin-Präparaten greifen, Ein oder zwei Mal wöchentlich ein Multivitamin zu geben ist sicherlich ein guter Weg.
Das Vitamin D in den bekannten Multivitaminen, die es so am Markt gibt, ist synthetisch hergestellt und erfüllt sicher seinen Zweck. Synthetisch erzeugte Vitamine und Mineralstoffe unterscheiden sich nicht in ihrer chemischen Struktur von den in Lebensmitteln natürlich vorkommenden Nährstoffen.
Trotzdem versuchen wir selbst es nach Möglichkeit bei der Ernährung unserer Tauben auch mit "natürlichen" Produkten. Der Körper der Taube hat dann etwas mehr "Arbeit" damit die Mikronährstoffe (also z.b. Vitamine) aus der Nahrung heraus zu ziehen.
Ein Grund dafür warum wir unsren Tauben während des ganzen Jahres das Konditionspulver von Dr. Marien (welches ja im Grunde genommen nur für die Reisezeit entwickelt ist) ein Mal wöchentlich geben, ist das enthaltene Fischmehl und Fischöl. In diesen tierischen Produkten findet sich u.a. eben genau das Vitamin D, welches wir unseren Tauben während des ganzen Jahres gerne ergänzend zugeben wollen.
Eine andere Möglichkeit wäre z.b. der Einsatz von Lebertran bei unseren Tauben so wie es früher schon gerne und vielfach gemacht wurde. Ein bis zwei Mal in der Woche etwas Lebertran über das Futter und schon ist die Taube bestens mit Vitamin D - und auch Vitamin A - versorgt.
Wer das nicht tun möchte kann natürlich auch immer auf diverse Vitaminprodukte am Markt zurückgreifen. Das funktioniert genauso gut. Nur eines steht sicher fest: ganz ohne die Ergänzung von Vitamin D geht es v.a. während der Wintermonate nicht gut, wenn man die Taube während des ganzen Jahres in guter Verfassung halten möchte...
 

Donnerstag, 02.12.2021
Sascha am 02.12.2021 um 06:46 (UTC)
 Heute fehlt mir leider gänzlich die Zeit um hier ausführlich zu schreiben. Daher nur der Hinweis auf eine Spendentaube in der Auktion zugunsten der RV Rietberg. Auch deren Saalveranstaltung muss coronabedingt leider ausfallen.

Spendentaube zugunsten desr RV Rietberg

Es handelt sich bei der Spendentaube um einen Vogel. Er ist recht eng gezogen. Sein Vater stammt aus dem Olympia 412 von Wolfgang Roeper, der an seine eigene Tochter verpaart war. Der Olympia 412 wiederum stamm aus einer Tochter des Prange As 438, den Dirk de Beer seinerzeit von Günter Prange gekauft hatte.
Auch in der Mutter des Spendenvogels fließt wieder das Blut des 438 wie man in der Abstammung sehen kann. Der 438 war aus meiner Sicht ein ähnlich guter Vererber wie der 346 von Dirk de Beer.
 

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