Brieftauben Mimberg

NEUIGKEITEN

Brieftauben-Mimberg bei Facebook *Klick*
Dienstag, 24.03.2026
Sascha am 24.03.2026 um 17:32 (UTC)
 So wie es aktuell scheint wird morgen eher kein Freiflug für die Tauben möglich sein. Da nun in Kürze die ersten Paare ohnehin überbrütet haben und von den Gipseiern laufen werden, werde ich morgen früh dann die Tauben trennen. Dann können die Vögel noch den ganzen Tag auf ihrem Gelege sitzen, da sie am Nachmittag vermutlich ohnehin nicht nach draußen kommen. Ich werde dann auch die Zeit nutzen alle Tauben nochmals mit Frontline gegen Parasiten zu behandeln, wobei letztens bei der Untersuchung bei Dr. Boskamp ohnehin keine zu sehen waren und auch mir nie Federlinge etc aufgefallen sind, wenn ich zuletzt Tauben in die Hand nahm.
Die weiteren Freiflüge bestreiten die Reisevögel dann erst einmal noch mit einem sehr reichhaltiten Zuchtfutter in der Versorgung bevor ich dann etwa gegen Ostern auf die Versorgung mit unserem Reisefutter umstelle. Ich habe hinsichtlich Futterumstellungen überhaupt keine Bedenken. Zu keinem Zeitpunkt habe ich, selbst wenn ich einmal von einem auf den anderen Tag die Mischungen völlig verändert habe, irgendetwas Negatives feststellen können. Ich denke eher, dass es den Tauben, wenn überhaupt, in ihrem ganzen Stoffwechsel Probleme machen könnte, wenn sie täglich andere und verschiedene Beiprodukte über das Futter oder das Wasser bekommen.
Im Zuchtschlag legen nun die ersten Weibchen die Eier des zweiten Geleges. Die Aufzucht der ersten Runde ist ausgezeichnet gelungen bis jetzt. Die Tiere liegen schön in ihren Schalen, der Kot sieht gut aus, sie sind immer gut versorgt. Es dauert jetzt nur noch ein paar Tage, dann können sie abgesetzt werden. Ich bin damit in diesem Jahr ein bißchen früher dran, weil unsere RV beschlossen hat die Trainings- und Vorflüge für die Jungtiere auch etwas früher zu beginnen als in den letzten Jahren. Aber das ist jetzt alles noch Zukunftsmusik. Erst einmal stehen deutlich die Alttauben und die Altreise im Vordergrund. Es gilt jetzt die Vögel so in Verfassung zu bringen, dass sie demnächst die Vorflüge ordentlich bestreiten können. Dazu werde ich jetzt bald auch auf eine zweimalige Fütterung pro Tag umstellen. Aktuell erhalten die Reisevögel und die Weibchen noch ein Mal täglich Futter. Aber mit einer zweimaligen Fütterung wird dann auch der Stoffwechsel noch ein wenig hochgefahren und so soll dann langsam der Formaufbau gelingen.
 

Montag, 23.03.2026
Sascha am 23.03.2026 um 07:01 (UTC)
 Gestern konnten die Tauben erstmals in diesem Frühjahr fliegen ohne dass sie zwischenzeitlich von einem Greifvogel attackiert wurden. Bei tollem Frühlingswetter war es für Tauben und mich als Züchter wirklich sehr angenehm. Es wäre schön, wenn es so bliebe. Aber ich mache mir da keine Illusionen, zumal ab übermorgen das Wetter deutlich umschlagen wird. Schon ab Mittwoch morgen erwartet und hier böiger , stürmischer Wind und immer wieder Schauer, die dann auch teilweise in Schnee übergehen können. Deswegen hoffe ich, dass die Tauben zumindest heute und morgen noch einmal ungestört am Haus trainieren können.
Ein Sportfreund aus unserer RV hatte gestern seinen Tauben zum ersten Mal in diesem Jahr Freiflug gegeben. Nach dem Hereinrufen der Tauben beobachtete er, wie eine zweijährige Täubin zum Tränkenhocker fliegt um zu trinken und dann plötzlich tot vom Hocker fällt. Das ist verständlicherweise ein sehr trauriges Geschehen für den Züchter. Vielleicht hatte das Weibchen nach der langen Phase des Festsitzens einfach eine Art Embolie bekommen oder es wäre auch denkbar, dass sie beim ersten Freiflug irgendwo draußen angeschlagen ist und innere Blutungen hatte. Man wird es leider wohl nicht herausfinden.
Ein Sportfreund aus dem Regionalverband 410 berichtete mir gestern, dass sein Regionalverband kurz vor dem Beginn des Reisejahres darüber abgestimmt hat, ob man einen Richtungswechsel von Südost nach Südwest vornimmt und diese Abstimmung wohl ganz knapp pro Richtungswechsel ausgefallen sei. Aber nicht etwa erst zur Jungreise. Nein, man möchte wohl bereits mit den Alttauben und den jetzt jährigen Reisetauben, die noch zum Südosten im vergangenen Jahr gereist wurden, die Reiseroute wechseln. Wenn das tatsächlich so abgestimmt wurde kann ich über so etwas nur noch den Kopf schütteln. Es gibt nun wirklich in den vergangenen Jahrzehnten zig Beweise dafür, dass die Mehrheit der Tauben solche Richtungwechsel nicht gut verkraftet und dass es zu mehr Verlusten kommt etc.
Wenn dort nun tatsächlich eine Zweidrittelmehrheit der Züchter für einen solchen Wechsel gestimmt haben sollte, dann frage ich mich wirklich auf welchem Planeten diese Sportfreunde in den letzten Jahren ihren Brieftaubensport ausgeübt haben.
In der heutigen Zeit, in der die Züchter- und Taubenzahlen strukturbedingt ohnehin in jedem Jahr sinken noch eine solche Aktion zu starten wäre wirklich weitgehend unsinnig. Wenn man schon die Reiserichtung unbedingt wechseln möchte, dann solte man das zur Jungtierreise tun.
Wir haben hier in den vergangenen 50 Jahren gotttseidank nur zwei Mal die Richtung gewechselt. 1991 ging es mit den Jungtauben statt in Richtung Südost erstmals zum Osten und 1996 wurde diess Experiment dann wieder beendet und wir gingen zurück in den Südosten und sind da geblieben und das war auch gut so. Diese ganze Hin- und Her-Wechselei führt zu gar nichts. Wenn solche Wechsel irgendwo vorgenommen werden, dann geht es dabei ohnehin in den seltensten Fällen um das Wohl der Brieftaube. Stattdessen sind die Treiber immer wieder Sportfreunde, die sich auf einer anderen Reiserichtung bessere Ergebnisse versprechen und die so lange herum bohren bis es dann zu Abstimmungen und Beschlüssen kommt.
 

Sonntag, 22.03.2026
Sascha am 22.03.2026 um 06:50 (UTC)
 Arbeitsbedingt konnte ich den Tauben gestern keinen Freiflug geben. Heute soll es dann weiter gehen. Spannend wird es ab etwa Mitte kommender Woche, denn dann wird das Wetter umschlagen und es ist möglich, dass wir hier auch wieder Schnee oder Schneeregen bekommen, weil es deutlich kühler werden soll. Auch der Wind wird wohl spürbar auffrischen und dann muss ich sehen wie es mit den Freiflügen weiter gehen kann. Solche Wetterlagen sind ja nichts ungewöhnliches hier gegen Ende März oder Anfang April. Viele Sportfreunde haben ihre Tauben hier erst wenige Tage im Freiflug, während gestern beispielsweise im Regionalverband 413 bereits erste Vorflüge stattfanden. Dort macht man es ja seit vielen Jahre so, dass man sehr früh mit den Trainingsflügen beginnt und sehhr viele solcher Flüge anbietet. Ich weiß nicht ob das sein muss, aber wenn es wetterbedingt geht, dann ist es ja in Ordnung. Ich stelle aber fest, dass man durch diese Praxis viele Sportfreunde im restlichen Deutschland ein wenig "verrückt macht", denn es dauert dann nicht lange und man hört oder liest: "Wir haben noch keinen Vorflug gehabt und im Rheinland hatten sie schon 5, 6 oder 8." Vielleicht wäre es besser, dass unser Verband neben den Regelungen für die Preisflüge für Alttauben, die ab einem bestimmten Termin stattfinden dürfen und auch nur bis zu einem bestimmten Termin stattfinden dürfen (meistens von etwa Mitte April bis zum zweiten Wochenende im August) auch die Termine für Vor- und Trainingsflüge beschränken würde. Meinetwegen keine Vorflüge vor dem 1. April. Es wäre der Ruhe im deutschen Brieftaubensport sicher förderlich.
Gestern ist hier ein Paket angekommen mit dem ich mir eine elektrische Hühnerklappe habe liefern lassen. Diese möchte ich in den nächsten Tagen in den Ausflug unserer Jungtauben einbauen um den Freiflug der Jungtiere besser steuern zu können. Das Öffnen und Schließen der Klappe ist über eine Zeitschaltuhr möglich oder auch per App. So kann ich dann die Jungtiere beispielsweise schon vormittags herauslassen, während ich noch auf der Arbeit bin. Ich hoffe es funktioniert alles so, wie ich es mir vorstelle. Es ist ein Versuch mir hier alles ein wenig zu erleichtern.

 

Freitag, 20.03.2026
Sascha am 20.03.2026 um 15:07 (UTC)
 Wir haben hier in unserem Bestand in den letzten 50 Jahren so gut wie nie rote Tauben gehabt oder fahle Tauben. Ich erinnere mich an einen Schimmel, den wir mal in den 1980er Jahren hatten mit der Nr 493. Das war eine ganz ordentliche Taube, die gut ihre Preise flog.
Aber Tauben in diesen Farben kann man über fünf Jahrzehnte hier an maximal zwei Händen abzählen. Mein Vater mochte Tauben in diesen Farben nicht und mir geht es ebenso: Ein verstorbener Vereinskollege hatte seinerzeit fahle Tauben direkt aus der Delbar-Linie von Günter Prange. Er hat immer mal wieder gefragt ob wir nicht welche davon haben möchten, aber das kam für uns wegen der fahlen Farbe nicht in Frage. Irgendwann hatte ich über einen Gutschein als Jugendlicher mal eine rote Taube bekommen. Ein Vogel, der dann als Jähriger gereist wurde. Beim Einsatzgeschäft nahm ein Sportfreund ihn in die Hand und verkündete: "Der hat ein Zuchtauge!" Das war das letzte Mal dass ich dieses Zuchtauge gesehen hatte. Beim Flug am nächsten Tag blieb er aus und kam nie wieder.
Wenn ich in aber in unseren Zuchtschlag gehe und nun die Jungtauben in der Schale liegen und es liegen dort Tauben mit einigen Scheckfedern, die ansonsten ein dunkles, fast schwarzes Gefieder haben, dann geht mir das Herz auf. Immer wieder hatten wir in all den Jahren solche Schecktauben mit dunklem Gefieder und ich finde diese Tiere auch herrlich anzusehen. Manchmal hatten wir richtig gute Tauben mit solch einer Färbung. Aus unserem alten Fabry-Stammpaar in den 80er Jahren fielen regelmäßig solche Schecken und auch wunderschöne Blauschecken, die dann auch super flogen. Einen ganz bunten Vogel hatten wir mit unserem 87-114 direkt aus dem Stammpaar. Er flog ganz ausgezeichnet und zweistellig und, wenn ich es recht erinnere 1989 einen 1. Konkurs im Bezirk von St. Pölten (630 KM) gegen viele tausend Tauben. Aus einem Bruder dieses 114 zogen wir zwei Brüder. Nr. 3 und Nr. 27. Beides waren hervorragende Flieger. Der Nr. 3 vererbte später auch ausgezeichnet. Der 27 flog u.a. den 4. Konkurs national gegen fast 20.000 Tauben 1992 von Posen. Auch in späteren Jahren waren immer wieder tolle Tauben dabei.
Unser 150, der 8. AS-Vogel 2021 in Westfalen wurde, kommt väterlicherseits auch noch aus dieser Linie über viele Generationen und ist auch wieder so ein ganz dunkler Vogel mit einer Scheckfeder.
Weil mir die Tauben in dieser Farbe so gut gefallen habe ich auch immer mal wieder versucht Tiere aus Leistungslinien einzuführen, deren Eltern auch solch eine Farbe hatten. So z.b. aus dem bekannten 346 unseres Freundes Dirk de Beer. Manchmal funktioniert es dann, dass man wieder super Tauben züchtet, die solch eine Farbe haben. Unser 526, der 2020 14. AS-Vogel BRD und bester jähriger Vogel in Westfalen wurde, war so ein Beispiel. Ganz dunkel gehämmert mit mehreren Scheckfedern. Für mich ein Traum!
Aktuell liegen in unserem Zuchtschlag wieder ein paar Junge, die diese Farbe haben. Ich weiß nicht ob es gute Tauben werden. Aber ich erfreue mich jetzt schon jeden Tag an ihnen und habe dann immer Hoffnung, dass doch wieder eine richtig gute Taube darunter ist.


 

Donnerstag, 19.03.2026
Sascha am 19.03.2026 um 17:54 (UTC)
 Nach dem heutigen Freiflug der Tauben muss ich eigentlich feststellen, dass es aktuell noch gar keinen Sinn macht die Tauben herauszulassen. Ich hatte die Schläge gegen 15.45 Uhr geöffnet und nur wenige Minuten später, es waren vielleicht 15 oder 18 Tauben draußen, flog der Habicht aus Süden kommend einen Angriff. Die Tauben gingen auseinander und der Greifvogel flog hinter einer einzelnen Taube her. Ich konnte nicht erkennen ob er sie schlagen konnte, da alles durch die Häuser in der Nachbarschaft verdeckt war.
Etwa eine Stunde später konnte ich dann feststellen, dass der Habicht wohl keine Taube erwischt hatte. Er flog erneut einen Angriff. Dieses mal fixierte er eine recht bunte Taube und auch dieses Mal konnte ich nichts weiter erkennen, Ich dachte, dass es sich um unseren zweijährigen Vogel mit der Nummer 544 handelte hinter dem der Greif her war. Die Taube tauchte dann auch nicht wieder auf, aber als ich dann die Tauben herein holte und fütterte war der Vogel gottseidank im Schlag. Aktuell sieht es so aus als sei immerhin keine Taube verletzt oder geschlagen worden, wenn ich alles richtig überblicke.
Mein Nachbar berichtete mir, dass bei dem gestrigen Greifvogelangriff eine Taube gegriffen wurde und sich befreien konnte und dann in Panik vor eine Scheibe geflogen ist. Sie lebt noch, aber ist natürlich verletzt und in keinem guten Zustand.
Fakt ist einfach, dass es sich bzgl der Greifvogelsituation hier genau so darstellt, wie ich es schon im Vorfeld befürchtet hatte. Wer die Natur ein bißchen über den Winter und in den ersten Monaten des Jahres beobachtet, der kann das eigentich auch einschätzen. Es ist sicherlich auch von Region zu Region unterschiedlich.
Einem anderen Sportfreund unserer RV sind nach einer Greifvogelattacke beim ersten Freiflug seiner Tauben am vergangenen Sonntag gleich drei Tiere abhanden gekommen, darunter ältere und erfahrene Tauben. Wahrscheinlich sind die Tiere in Panik verunglückt. Hier für uns kann ich nur feststellen, dass der geplante frühe Reisebeginn eine komplette Fehlentscheidung ist und das wird sich auf Sicht gesehen sehr schnell in niedrigen Taubenzahlen zu den Flügen niederschlagen.
Ich muss jetzt mal eine Nacht drüber schlafen und nachdenken wie ich hier mit den Freiflügen weiter mache, denn es bringt auch überhaupt nichts die Tiere total verrückt zu machen. Termin- und arbeitsbedingt kann ich die Tiere morgen und übermorgen ohnehin nur sehr schwierig herauslassen und somit ist es vielleicht besser sie dann einfach ganz im Schlag zu lassen. Mich als Züchter kostet das alles schon genug Nerven, aber für die Tauben ist es ja noch viel schlimmer.
 

Mittwoch, 18.03.2026
Sascha am 18.03.2026 um 17:31 (UTC)
 Auch heute habe ich erst einmal nur einen Witwerschlag, auf dem 14 Paare brüten, zum Freiflug geöffnet um die jährigen Tauben langsam umzugewöhnen, Die beiden Tauben, die gestern am frühen Abend noch draußen waren, sind dann auf dem Jungtierschlag eingesprungen. Von dort habe ich sie in die Witwerschläge gesetzt. Sie haben dann kein Futter erhalten.
Heute habe ich die Tauben dann gegen 17.20 Uhr hereinrufen wollen. Es saßen einige auf dem Dach als ich aus dem Garten hoch auf den Dachboden ging. Als ich oben ankam waren sie wieder losgeflogen und beim Blick aus dem Dachfenster sah ich das Sperberweibchen im Südwesten stehen. Ich bin dann wieder rausgegangen und prompt folgte dann ein Angriff auf die Tauben unseres Nachbarn, wo deutlich mehr Tauben draußen waren. Aber wenn ich alles richtig beobachtet habe, dann war der Angriff des Greifs gottseidank erfolglos.
Unsere Tauben kamen dann auf meinen Ruf alle bis auf eine herein. Diese Täubin war gestern schon draußen geblieben und im Jungtierschlag eingesprungen und dann wird heute der Ablauf genauso so sein wie gestern.
Es ist eigentlich das schlechteste Wetter für die ersten Freiflüge, welches man so haben kann. Strahlend blauer Himmel, gewaltige Fernsicht und angenehme Temperaturen, aber heute morgen waren am Auto die Scheiben gefroren sodass ich kratzen musste als ich von Nachtdienst kam. Nachts sehr kalt, am Tag relativ warm und Wind aus östlichen Richtungen bei großer Fernsicht und keinen Wolken. Das ist leider Greifvogelwetter. Schade, dass es bei den Angriffen der Greifer immer so schnell geht, denn sonst würde ich das Elend gerne mal filmen.
So wie die Zuchttauben zu bestimmten Phasen der Jungtieraufzucht bei unserem Standfutter bestimmte Körner gerne fressen oder eben weniger fressen, so beobachte ich es auch immer bei den Mineralien. Bei uns haben sie zwei Sorten Picksteine zur Verfügung, die Gritmischung und dazu noch zwei Sorten Mineralpulver in extra Töpchen und auch da beobachte ich immer wieder, dass sie manchmal dieses und manchmal etwas anderes bevorzugen. In einer bestimmten Zeit fressen sie sehr viele Mineralien und dann lässt es irgendwann wieder nach und normalisiert sich. Wenn man das aber immer wieder beobachtet, dann muss man aus meiner Sicht einfach zu dem Schluss kommen, dass die Taube instinktiv sehr gut weiß ud fühlt was sie benötigt zu bestimmten Phasen. Ob nun hinsichtlich der Mineralien oder hinsichtlich des Futters oder vielleicht auch hinsichtlich von Grünzeug, welches man den Tieren zur Verfügung stellen kann. Ganz ähnlich sehe ich es auch beim Reisefutter der Tauben. Wenn es variantenreich ist und auch Hülsenfrüchte enthält etz, dann weiß die Taube schon genau was sie frisst und was nicht. Und so bekommen unsere Reisetauben immer auch ein Futter in dem Hülsenfrüchte wie Erbsen oder Wicken enthalten sind und wenn sie diese bei Flügen am Sonntag dienstags abends oder mittwochs liegen lassen, dann weiß ich eigentlich, dass ich richtig gefüttert habe und die Regeneration und der Aufbau abgeschlossen ist. Meine Meinung ist, dass man den Instinkt der Taube mit keinem Beiprodukt der Welt ersetzen kann - egal ob in der Zucht oder in der Reisezeit.
 

<-Zurück

 1  2  3  4  5  6  7  8 ... 257Weiter ->