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Dienstag, 17.06.2025
Sascha am 17.06.2025 um 05:31 (UTC)
 Am kommenden Wochenende war ursprünglich der Nationalflug ab Vilshofen geplant, an dem unser Regionalverband und der Regionalverband 402 teilnehmen wollten. Da der Regionalverband 402 bisher aber als weitesten Flug nur einen 350-Kilometer-Flug vor mehr als drei Wochen durchgeführt hat, möchte man dort verständlicherweise nun erst einmal einen 400er durchführen am kommenden Wochenende. Der Nationalflug wird also, so wie es scheint, um eine Woche nach hinten geschoben.
Wir werden hier dann unseren zweiten 400er durchführen, was ja auch in Ordnung ist. Allerdings gab es tatsächlich in unserem Regionalverband wieder einzelne Sportfreunde und Verantwortliche, welche die Überlegung hatten nun schnell selbst einen 500er durchzuführen und den Regionalverband 402 mit dem Nationalflug ein wenig "im Regen stehen zu lassen". Warum gab oder gibt es diese Überlegungen hier im Regionalverband? Weil es immer wieder Sportfreunde gibt, die ausschließlich ihre eigenen, ganz persönlichen Interessen im Auge haben. Es interessieren sie keine Absprachen, keine Vereinbarungen usw. Sie wollen die Flüge so gestalten wie sie es persönlich für sich und ihre eigenen Erfolge am Sinnvollsten empfinden. Es ist wirklich traurig was sich da teilweise abspielt.
In der vergangenen Woche hatte ich darüber berichtet, dass der niederländische Verband NPO für das letzte Flugwochenende das Hitzeprotokoll ausgesprochen und die Flüge verkürzt hatte. EIn sehr erfolgreicher niederländischer Sportfreund schrieb dazu u.a. auf seiner Internet-Seite ein wenig spöttisch: "Die Belgier lachen darüber, aber wir müssen damit leben. Sie spielen dieses Wochenende einfach in Bourges; ihre Tauben vertragen die Hitze. „Hitzeprotokoll“ ist das neue Wort im Taubensport, was die Kosten des Züchters weiter in die Höhe treibt. Tauben, die mit weniger Korbinhalt und guter Belüftung transportiert werden, vertragen die Hitze meiner Meinung nach gut. (...) Die Logik dahinter ist mir manchmal schleierhaft."
Nun hatte man dort aber trotz der Streckenverkürzung teilweise immernoch sehr schwierige Flugverläufe mit z.T, vielen fehlenden Tauben und jetzt schreibt der gleiche Sportfreund gestern auf seiner Homepage: "In den Niederlanden gab es dieses Wochenende schwere Rückschläge. Manche haben alle Tauben zurück, andere haben die Hälfte ihres Schlages verloren. Mir selbst fehlen noch sechs Tauben, darunter fünf Top-10-NPO-Sieger.
Ich habe gehört, dass die IWB eine negative Empfehlung für die gesamten Niederlande herausgegeben hat, an die sich nur Ostbrabant gehalten hat. Was ein einfacher Flug hätte werden sollen, wurde für viele Tauben zu einem Kampf mit einer Wettkampfdauer von fast 2 Stunden. Solche Flüge demotivieren nicht nur die Tauben, auch als Züchter beginnt man sich am Kopf zu kratzen."

Ja, was denn nun? Vielleicht war es doch nicht so falsch das Hitzeprotokoll auszusprechen. Denn man stelle sich einmal vor wenn bei diesen Bedingungen weitere Flüge durchgeführt worden wären. In Belgien hat man den Nationalflug Bourges auf gestern (Montag) verschoben bis das Wetter besser war. Der nahm dann einen guten Verlauf. Der Züchter scheint nun zu fordern, dass man das in den Niederlanden hätte auch tun sollen. Aber die Verantwortlichen müssen irgendwann halt auch etwas entscheiden und letztlich muss der Züchter dann selbst sehen was er tut. Ich denke hier in Deutschland und auch in den Niederlanden hat man zuletzt alles richtig gemacht. Und alles darüber hinaus entscheidet der Züchter. So wie ich am letzten Wochenende entschieden habe keine Tauben zu setzen.
 

Sonntag, 15.06.2025
Sascha am 15.06.2025 um 06:01 (UTC)
 Die gestrigen Flüge auf den unterschiedlichen Reiserichtungen haben teils sehr unterschiedliche Verläufe genommen. Zumeist waren die Konkurszeiten angemessen und die Tauben waren oftmals extrem schnell. Allerdings gab es auch Organisationen in denen die Preisvergabe eine Stunde oder noch länger dauerte und anschließend auch zu viele Tauben fehlten. In unserer RV ist wohl nach dem was ich weiß weitgehend alles glatt gelaufen, auch wenn die Konkurszeit mit 30 Minuten für so einen kurzen Flug schon sehr lang war in Anbetracht der relativ geringen Taubenzahl. Wichtig ist, dass die Tauben alle wieder heimgekehrt sind, was natürlich ab etwa den Mittagsstunden in Anbetracht der Hitze und Schwüle nicht so einfach war.
Was ich wohl nach grober Durchsicht der Preisliste und der Auswertungen sagen kann ist, dass bei vielen Züchtern die "falschen Tauben" in die Preise geflogen sind. D.h. die bis dahin besten Tiere sind oftmals doch erst nach dem Konkurs - teilweise deutlich - gekommen oder fehlten gar am Nachmittag noch. Das ist auch so eine Erfahrung, die man immer wieder bei Flügen mit sehr hohen Fluggeschwindigkeiten macht (in der Fluggemeinschaft hier waren die ersten Tauben mehr als 1850 m/min schnell).
Alles in Allem bin ich froh, dass unsere Tauben zuhause waren und ich mich nicht in der Wärme den ganzen Tag mit den Tauben befassen musste. Denn so gut kenne ich mich auch: wenn noch Tauben fehlen, dann habe ich keine Ruhe irgendetwas anderes zu unternehmen.
Ein Sportfreund sagte mir gestern Nachmittag am Telefon: "Du hast alles richtig gemacht." Es gibt sicherlich auch nicht wenige Züchter, die das völlig anders sehen und meine Entscheidung nicht nachvollziehen können, aber das muss doch am Ende jeder selbst entscheiden.
Der gestrige Flug zählt bei allen Organisationen für die eine Kilometer-Beschränkung galt ja nicht für Verbandsmeisterschaften oder Regionalverbandsmeisterschaften entsprechend der Ausschreibung. Es ist nun allerdings so dass viele Organisationen nur noch fünf Flüge auf dem Altreiseprogramm ausstehend haben und dort teilweise noch nicht einmal ein 400-Kilometer-Flug duchgeführt wurde. Es wird für all diese Organisationen in Anbetracht des oft sehr unbeständigen Wetters nun sehr schwer noch die Vorgaben unseres Verbandes zu erfüllen. Hoffentlich werden nicht irgendwo dann wieder Auflässe durchgeführt, die man besser nicht durchführen sollte, nur um noch irgendwie die Bedingungen zu erfüllen für die großen Meisterschaften. Man hat in den letzten Jahren immer wieder an diversen Meisterschaftsausschreibungen gerarbeitet und sie verändert, aber im Kern hat man die Problematik nicht herausgenommen, dass viele Organisationen zum Ende der Reise (teilweise extrem) unter Druck kommen irgendwie noch Flüge für die Verbandsbestimmungen durchzuführen. Wenn man weiter deutsche Meisterschaften ausfliegen möchte, dann besteht an der Stelle, so denke ich, doch einmal Handlungs- und Veränderungsbedarf.
 

Samstag, 14.06.2025
Sascha am 14.06.2025 um 05:31 (UTC)
 Vor Saisonbeginn hatte ich hier geschrieben, dass es für uns ein Reisejahr wird, in dem ich einiges ausprobieren möchte und in dem ich keinen Wert auf Meisterschaften etc. lege. Und so habe ich mich nach etwas Überlegung vorgestern und gestern dazu entschieden die Tauben nicht zum heutigen Flug einzukorben. Es wäre privat für mich etwas schwierig geworden das Einsetzen zeitlich einzurichten, da wir hier aktuell unser Schützenfest feiern und darüber hinaus sehe ich einfach nicht ein bei über 30 Grad Celsius im Taubenschlag herumzuspringen und die Tauben einzukorben. So wild auf irgendwelche Urkunden und Pokale bin ich dann nicht, dass ich mir und den Tauben das antue für einen Flug über 270 Kilometer. Ich habe es schon öfter betont: wir betreiben hier Brieftaubensport als Hobby - Ich möchte da meinen Spaß haben. Tauben aber bei mehr als 30 Grad für einen Flug fertig zu machen - das macht mir keinen Spaß.

Dieses Foto habe ich gestern um Punkt 18 Uhr in unserem Witwerschlag gemacht. Da waren es 31,7 Grad Celsius.



Wenn ich das Schreiben unseres Verbandes zur Flugverkürzung ernst nehme, dann darf ich theoretisch zu diesem Zeitpunkt gar keine Tauben einkorben, denn dort steht: "Alle Einsatzzeiten sind so zu planen, dass die Tauben nicht über 30 Grad einzusetzen oder zu transportieren sind."
Ich möchte gar nicht wissen wieviele Tauben gestern trotzdem bei mehr als 30 Grad eingekorbt und eingesetzt wurden. Ich will da nicht päpstlicher sein als der Papst, denn man kann die Tiere auch schlecht um Mitternacht einsetzen, wenn es etwas kühler ist. Aber ich frage mich einfach warum wir uns immer wieder so in die Tasche lügen und unbedingt Flüge durchführen müssen, wenn die Umstände schwierig sind.
Ich hoffe und drücke die Daumen, dass alle Flüge heute gut verlaufen und alle Sportfreunde ihre Tauben vor Eintreffen der hohen Temperaturen wieder im Schlag haben.
 

Freitag, 13.06.2025
Sascha am 13.06.2025 um 06:19 (UTC)
 Vorgestern, am Mittwoch, hat unser Verband im Laufe des Tages auch eine Anweisung zur Streckenverkürzung heraugegeben und mitgeteilt, dass die Flüge auf den westlichen Richtungen und auf der Südostrichtung nicht über 275 KM Distanz haben sollen. Wie man nun gerade auf diese Distanz gekommen ist würde mich interessieren.
Grundsätzlich ist diese Streckenverkürzung bei Wärme und Schwüle einfach schon deswegen sinnvoll, weil wir stets auch im Fokus der Tierschützer stehen und wir nicht einerseits stets über Greifvogelverluste etc. klagen können und andererseits dann Tauben riskieren zu verlieren, weil wir ihnen vielleicht bei Wärme und Schwüle zuviel zumuten. Es ist nicht einfach für Verantwortliche da richtige Entscheidungen zu treffen. Man wird niemals alle zufrieden stellen können. Es gibt Sportfreunde, die halten selbst diese Entfernungen für zu groß, es gibt Züchter, die wollen gerne weitere Distanzen spielen und wieder andere sorgen sich ausschließlich darum, dass es dann vielleicht hinsichtlich diverser Meisterschaftsbedingungen "knapp" werden könnte.
So haben einige Organisationen nun ihre Flüge auf den Montag verschoben und hoffen da z.b. auf der Südostrichtung oder Südwestrichtung 400 oder 500-Kilometer bei guten Wetterbedingungen durchführen zu können. Ich persönlich halte dieses Vorgehen für sehr richtig. Die meisten Verreinigungen wollen am morgigen Samstag einen kurzen Flug machen, z.b. um auf dem Wochenende als Flugtag zu bleiben. Auch das ist natürlich vollkommen verständlich und nachvollziehbar. Einige haben sogar komplett abgesagt, wobei es da dann wieder Unruhe gibt, RVen aus dem gemeinsamen Programm ausscheren und dann plötzlich irgenwelche Flüge z.b. für Montag ansetzen, was am Ende auch nicht der Sinn der Sache sein kann.
Unsere Fluggemeinschaft plant für Morgen einen Flug ab Höchstadt an der Aisch. Das sind etwa 270 KM Entfernung.
Ich hätte es bei Weitem sinnvoller gefunden am Montag einen weiteren Flug zu veranstalten, aber da gibt es wohl organisatorische Probleme. Es ist dann nicht zu ändern.
Heute Abend die Tauben aber bei knapp an die 30 Grad einzukorben ist nicht das was ich mir so vorstelle. Es ist aber wohl nicht anders machbar.
Ein Problem sehe ich bei den Flügen auf der Südostrichtung bei den südöstlichen Winden. Die meisten Tauben befinden sich nun in richtig guter Form, waren zuletzt auf deutlich größeren Entfernungen und es wird sehr früh aufgelassen werden. Der Erfahrung nach gibt es dann Flüge mit sehr sehr hohen Fluggeschwindigkeiten bei denen die Tauben dann in großer Zahl überfliegen, ganz besonders Witwervögel in Form. Je nachdem wie weit sie überfliegen müssen sie dann bei den hohen Temperaturen zurück und nicht selten ist es der Fall, dass gerade auf solchen Flügen sehr gute Tauben ausbleiben. Ich kann insgesamt das Vorgehen des Verbandes oder unserer RV oder anderer Organisationen sehr gut verstehen, aber ideal ist es alles nicht. Ich halte den Montag weiter für einen idealen Flugtag. Aber hier ist das leider keine Option.
 

Mittwoch, 11.06.2025
Sascha am 11.06.2025 um 05:32 (UTC)
 Das kommende Flugwochenende wird hinsichtlich des Wetters wohl schwierig. Die Temperaturen werden in den kommenden zwei, drei Tagen stark ansteigen, es wird schwül werden und schon Samstag Nachmittag oder Abend könnten dann Gewitter aufziehen. Der niederländische Verband NPO hat bereits gestern reagiert und das sogenannte "Hitzeprotokoll" ausgerufen. Das bedeutet, dass es Kilometer-Beschränkungen für die Flüge gibt, dass die Einsatzzeiten so gelegt werden, dass die Tauben nur einen Tag im Kabinenexpress sitzen (d.h. besser gesagt: eine Nacht) und dass die Boxen in den Kabis mit weniger Tauben besetzt werden.
Hier in Deutschland wird man möglicherweise heute im Lauf des Tages auch auf die Wettervorhersagen reagieren. Allerdings hörte ich nun, dass die Flugsicherungskomission (FSK) nicht mehr so wirklich handlungsfähig ist, da zwei, der drei Mitglieder kürzlich von ihrem Amt zurückgetreten sein sollen, weil man sich wohl mit dem amtierenden Verbandspräsidium nicht auf Sperren oder Abmahnungen bestimmter Flugleiter nach schlechten Flugverläufen einigen konnte.
Ich selbst bin nie ein Freund der Institution FSK gewesen. Ich finde, dass sie in den letzten Jahren v.a. eines getan hat: die Flugleiter sehr verunsichert. Aber wenn unser Verband und unser Verbandspräsidium eine solche Einrichtung wie die FSK haben möchte und sie für richtig und notwendig empfindet, dann ist es unbedingt wichtig, dass man die dort handelnden Personen in ihren Entscheidungen bedingungslos unterstützt. Wenn es dann aber dazu kommt, dass wieder einmal persönliche Interessen die Handlungsfähigkeit der FSK hier und da einschränken, dann kann man wirklich nur zu dem Ergebnis kommen, dass wir die FSK nicht brauchen, weil unser Präsidium in letzter Instanz ohnehin entscheidet, wie es alles für richtig befindet.
Hinsichtlich der Wettervorhersagen scheinen Flüge am kommenden Sonntag - Stand jetzt - eher ausgeschlossen zu sein für unsere Flugroute Südost. Ich fürchte, dass man hingehen wir und zum dritten Mal in dieser Saison den gleichen Fehler macht und die Flüge auf Samstag vorzieht und man damit wieder versucht vor das schlechte Wetter zu kommen und die Tiere dann in der plötzlichen Schwüle und Hitze versucht auf kurzen Flügen nach hause zu bekommen, Ich halte dieses Vorgehen schon lange für falsch. Meiner Ansicht nach sollte man mit den Flügen und den Auflässen tendenziell immer versuchen hinter das schlechte Wetter zu kommen, wenn die Luft wieder besser und "sauberer" ist. In diesem Fall wäre das der kommende Montag, der den Flugleitern ja auch als normaler Flugtag immer zur Verfügung steht. Natürlich muss der Montag als Flugtag immer die letzte Alternative sein und ich bin wahrlich kein Freund davon an Werktagen Flüge zu veranstalten. Es scheint mir aber trotzdem besser zu sein als die Tauben bei Schwüle und Hitze Freitag einzukorben und Samstag fliegen zu lassen - insbesondere mit Blick darauf, dass es für verflogene Tauben und Nachzügler am Samstag nachmittag und Sonntag eher unmöglich wird noch nach hause zu fliegen.
 

Dienstag, 10.06.2025
Sascha am 10.06.2025 um 06:36 (UTC)
 Wir hatten gestern einen ganz schnellen und glatten 300-Kilometer-Flug ab Lauf mit einer Konkurszeit von nur zwölf Minuten. Die Tauben kamen sehr zügig und unsere Tiere waren gut eine Stunde nach der ersten Taube alle wieder im Schlag. Ich denke, dass auch bei den anderen Züchtern die Tauben größtenteils alle wieder zuhause sind.
Gestern konnte man sehen wie Flüge verlaufen können, wenn die Luft sauber, die Sicht gut und die Temperaturen angenehm sind. Es waren allenthalben schnelle und gute Flugverläufe und es gab auf der Südostrichtung sogar einen Regionalverband, der gestern 500-Kilometer-Flug durchgeführt hat mit einem sehr guten Verlauf.
Wenn man im deutschen Brieftaubensport schon flexibel sein will, dann sollte man auch bzgl der Entfernungen flexibel sein und dem Wetter entsprechend die Flüge ansetzen. Das ist gestern einigen Organisationen sehr gut gelungen, während wir einen kürzeren Flug gemacht haben, weil wir in der vergangenen Woche einen recht schweren 400er bei deutlich schwierigeren Bedingungen hatten. Zum nächsten Wochenende wird allerdings schon jetzt wieder Gewitterluft vorhergesagt und ich glaube kaum, dass dann Flüge mit größeren Entfernungen gut machbar sein werden. Insofern haben die Organisationen, die gestern Flüge mit größeren Distanzen bei optimalen Bedingungen durchgeführt haben alles richtig gemacht.
Von unserem Flug gestern kam leider als drittletzte Taube wieder einmal ein jähriger Vogel verletzt zurück. Er hatte einen blutenden Riss im Oberschenkel. Ich denke da hat ein Greifvogel hinein gepackt. Es ist keine dramatische Verletzung aber es ist fast jede Woche das gleiche Elemd mit verletzten Tauben.
Obwohl unsere Witwervögel gestern sehr gut gekommen sind dominierten in den Preislisten insgesamt doch auch wieder die Täubinnen.
Als unsere Vögel gestern anflogen war es ein herrliches Bild: sie segelten und klatschten um das Haus dass es eine Freude war anzuschauen. Allerdings kostet das natürlich auch immer Zeit und wenn ich bei anderen Züchtern sehe wie die Weibchen in den Schlag stürzen, dann ist auch das bei schnellen Flugverläufen schon ein Unterschied.
Trotzdem war es herrlich anzusehen wie gestern die beiden ersten Vögel, die Nestbrüder 560 und 561 anflogen und sich augenscheinlich freuten zuhause zu sein und dann segelten und landeten, um dann noch einmal los zu fliegen. Wenn man es nicht ganz so eng sieht mit Spitzenpreisen oder überhaupt den Preisen, dann kann man dieses Flugverhalten doch auch genießen.
 

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