Brieftauben Mimberg

NEUIGKEITEN

Brieftauben-Mimberg bei Facebook *Klick*
Samstag, 14.03.2026
Sascha am 14.03.2026 um 06:30 (UTC)
 In der vergangenen Nacht ist hier wieder etwas Schnee gefallen. Etwas weiter südlich im Sauerland hat es sogar eine recht dicke Neuschneedecke gegeben. Das ist für unsere Region völlig normal um diese Zeit. Aber es zeigt auch, dass es hinsichtlich des Starts der Freiflüge, der Vorflüge und der Preisflüge einfach komplett unterschiedliche Bedingungen in Deutschland gibt. Daher wundert es mich auch immer wieder, wie sich Verantwortliche und Sportfreunde in jedem Jahr aufs Neue gegenseitig verrückt machen, in dem man sich die Termine von Organisationen zum Start in die Saison unter die Nase reibt. Was im Rheinland vielleicht geht, geht hier noch lange nicht und erst recht nicht im bayrischen Wald oder in anderen Regionen. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass man fast überall jährlich etwas früher mit der Reise beginnen möchte. Das ist auch bei uns so. Früher war eigentlich stets das erste Wochenende im Mai erster Preisflug. Dann war es plötzlich mit dem Verweis, dass man es ja wegen der Regionalflüge so machen müsse, schon das letzte Wochenende im April. Früher begannen die Vorflüge zumeister zwischen dem 15. und 20 April, heute soll es oft schon eine Woche vorher losgehen.
Ich erinnere mich dabei an eine Anekdote, als mich ein Flugleiter Anfang April anrief und fragte wie das Wetter bei uns so sei. Ich berichtete ihm, dass es kalt sie, wechselnd bewölkt und die Sichten gut. Er gab an, dass er mit seinem Kabi ins Sauerland nach Altastenberg fahren wolle. Ich gab ihm zur Antwort dass er dann seinem Kabi aber Schneeketten aufziehen müsse. Auf seine Frage nach dem Warum antwortete ich ihm, dass er mal einen Blick in die Webcams im Hochsauerland werfen solle. Dort lag nämlich noch eine geschlossene Schneedecke. Auch an seinem geplanten Auflassort.
Ich empfehle auch heute einmal interessierten Sportfreunden einen Blick in die Webcams von Willingen oder Winterberg. Nur um mal etwas Bewusstsein dafür zu schaffen wie unterschiedlich die Wetterbedingungen sein können.
Heute Nachmittag findet unsere RV-Frühjahrsversammlung statt. Auch da soll wieder ein Reiseplan abgestimmt werden, der vom Regionalverband vorgelegt wurde und auch da geht es dann u.a. darum wann man die Reise beginnt etc. Nach der Saison wird dann vermutlich nicht viel von diesem Plan übrig sein. Es werden dann wieder reihenweise Flüge verschoben und Einsatzzeiten verlegt und Entfernungen verändert. Das ist die größte Krux im deutschen Taubensport. Es ist nichts mehr planbar für drei, vier Monate. Es gibt keine festen Termine.
Ich habe hier Reisepläne aus den Niederlanden vorliegen. Einen aus der Afdeling 4 und einen aus der Afdeling 10. In beiden Reiseplänen stehen die Flüge, die Flugdaten und die Einsatztermine. V.a. die Einsatztermine werden nicht verschoben. Sie stehen schon jetzt bis in den September hinein fest. Wenn dann das Wetter schlecht ist, wird vielleicht mal ein Flug verschoben, in dem man länger stehen bleibt. Vielleicht wird auch mal die Entfernung verändert. Aber so ein Hin und Her wie es hier bei uns in Deutschland unter Federführung unserer FSK gemeinsam mit der Wettermanufaktur gibt, gibt es dort nicht. Hätte ich die Möglichkeit würde ich schon aufgrund der viel besseren Planbarkeit den Taubensport sofort in den Niederlanden ausführen.
 

Donnerstag, 12.03.2026
Sascha am 12.03.2026 um 16:12 (UTC)
 Über einen befreundeten Züchter habe ich gestern noch einmal frisch für die anstehende Saison die Produkte von Dr. Marien bekommen. Ich hatte zwar noch Vorräte, aber diese stammen noch aus dem letzten Jahr und deswegen bekommen die Reisetauben nun die frischen Produkte und die etwas älteren Mittel, die aber allesamt noch haltbar und in Ordnung sind, nutze ich für die Zuchttauben, später die Jungtauben und die Witwerweibchen.
Auffällig ist, dass das Mineralpulver in diesem Jahr etwas heller ist als im vergangenen Jahr. Das kommt immer mal wieder vor und hat nichts mit der Qualität des Produktes zu tun, sondern nur damit welchen Mineralien-Grundstoff Dr. Marien beim mischen des Mittels verwendet.
Die Reisevögel werden, wie seit vielen Jahren, das Mineralpulver abends am Flugtag bekommen und das Konditionspulver einen Tag danach. In der Regel gebe ich das Konditionspulver ein Mal am Tag. Nach schweren Flügen kann es aber auch sein, dass ich es zu zwei oder drei Mahlzeiten verwende.
Den Sirup gebe ich vorraussichtlich nach dem ersten Vorflug und dann nach dem zweiten, sechsten und zehnten Preisflug (wenn ich es nicht wieder vergesse, was in den vergangenen Jahren auch immer mal wieder vorgekommen ist).
Darüberhinaus werde ich den Reisevögeln wohl am Tag nach dem Flug (oder vielleicht auch mal zwei Tage nach dem Flug) das Usnea-Plus von Dr. Boskamp geben, weil mir das mit Blick auf die Gesundheit der Tauben über den Winter und aktuell wirklich gut gefällt. Wie immer in den letzten Jahren gebe ich auch mittwochs das "Blitz" von Röhnfried in einer sehr geringen Dosierung über die Tränke.
Sollte einmal ein Flug sehr anstrengend für die Tauben verlaufen werde ich wahrscheinlich am Flugtag noch ein neues Produkt von der Firma "Oropharma" einsetzen. Ich habe es mir schon gekauft, aber das Mittel mit dem Namen "Aminobolic Force" habe ich den Tauben noch nicht gegeben und ich muss erst einmal testen ob sie es gut aufnehmen bei der Gabe über die Tränke. Dann wird es nur eingesetzt wenn die Tauben wirklich arbeiten mussten oder vielleicht ist es in der Tränke für späte Nachzügler.
Das ist das Versorgungsprogramm wie ich es mir für die Reise vorgenommen habe. Mehr bekommen die Tauben nicht. Die Produkte gibt es über das Futter nur immer zur Hälfte der Mahlzeit. Danach gibt es noch "sauberes Futter". Über die Tränke gebe ich die Mittel so, dass die Tränke schnell leer getrunken ist und dann gibt es wieder klares Wasser. Das Wichtigste in der Reisesaison ist immer, dass die Tauben gut fressen und trinken.
Erst einmal müssen die Tauben jetzt aber in den Freiflug und da muss ich sehen wann ich Zeit finde sie unter Aufsicht fliegen zu lassen. Dann wird es wieder spannend wie die Situation mit den Greifvögeln in diesem Jahr ist. Ich hoffe, dass die Greifer erst einmal bald auf das Nest gehen, aber meistens dauert das hier in der Region bis in den April hinein.



 

Mittwoch, 11.03.2026
Sascha am 11.03.2026 um 18:16 (UTC)
 Heute habe ich den Befund der Untersuchung unserer Kotprobe, die ich vor neun Tagen bei Tierarzt Boskamp abgegeben hatte, erhalten. Es waren keine Kokzidien enthalten und auch keine Salmonellen. Darüberhinaus hat mir Peter Boskamp folgendes geschrieben:

"In der bakteriologischen Untersuchung ihrer Kotprobe konnten wir Coliforme und Klebsiella finden, wobei die erstgenannten Teil der normalen Flora der Taube sind. Deshalb besteht von dieser Seite kein Behandlungsgrund.
Die Klebsiellen werden nicht standardmaessig in der Flora einer Taube gefunden, deshalb ist dort die Empfehlung bei klinischen Problemen in ihrem Bestand waere eine Behandlung noetig. Falls Sie momentan augenscheinlich keine Problem bei ihren Tauben sehen, wuerde ich diesem Nebenbefund im Hinterkopf behalten und nicht zwingend behandeln, da diese Bakterien nicht immer mit Problemen einher gehen muessen."


So hat man doch immer wieder Dinge, die man hinsichtlich der Gesundheit der Tauben neu dazulernen kann. Von Klebsiellen hatte ich schon einmal bei uns Menschen gehört, aber im Zusammenhang mit unseren Brieftauben noch nicht. Ich habe mich dann etwas eingelesen und möchte es einmal so zusammenfassen:
Klebsiellen können im Darm leben und dort gar keine Schwierigkeiten machen. Allerdings können sie bei immungeschwächten Tieren oder wenn die Tauben später hohe Leistungen während der Reise bringen müssen, durchaus Probleme machen.
Aktuell sehen unsere Tauben sehr gut aus, das Paaren und Legen hat hervorragend funktioniert. Ich werde daher vorerst nicht behandeln. Es wurde auch ein Resistenztest gemacht und die wirksamen Medikamente wurden mir mitgeteilt, sodass ich bei Bedarf immer noch eingreifen könnte. Aber zuvor werde ich mit Tierarzt Boskamp noch einmal Kontakt aufnehmen und das genaue Vorgehen besprechen. Große Sorgen mache ich mir wegen dieses Befundes aktuell nicht. Unsere Tauben sind es gewohnt weitgehend ohne Medikamente klar zu kommen und ich denke, dass sie die Erreger eigenständig im Griff behalten können. Vielleicht kann es aber Sinn machen - und das möchte ich mit Peter Boskamp noch einmal besprechen - die Tauben mit Probiotika oder Produkten auf Basis von ätherischen Ölen, die z.b. Carvacrol oder Thymol enthalten, zu unterstüzen. Diese Öle, wie auch Zimtöl, könnten durchaus eine gewisse Wirksamkeit gegen die Klebsiellen haben. Ich bin gespannt was der Tierarzt mir dazu noch sagen kann.
Wenn man heute Brieftaubensport auf einem ordentlichen Niveau betreiben möchte, dann steht die Gesundheit der Tauben immer vorne an. Ohne gesunde Tauben geht gar nichts. Das genau ist der Grund warum ich einen auf Tauben spezialisierten Tierarzt aufsuche. Ich will hier nicht blind kuren mit irgendwelchen Medikamenten und ich will wissen was mit unseren Tauben gesundheitlich los ist und dann kann ich gemeinsam mit dem Tierarzt entscheiden was zu tun ist. Und nur gesunde Tauben, die ich dann reise, kann ich am Ende auch hinsichtlich ihrer Leistungsfähigkeit wirklich bewerten.
 

Dienstag, 10.03.2025
Sascha am 10.03.2026 um 17:15 (UTC)
 Vor 13 Tagen hatte ich im Witwerschlag die Tauben verpaart und ich hatte ja bereits geschrieben, dass es in diesem Jahr ganz ausgezeichnet funktioniert hat mit der Paarung der Tauben. Als Folge haben nun schon fast alle Paare ihre Eier liegen. Das ging hier tatsächlich ruckzuck und problemlos. Eine Täubin von 2018 hat noch nicht gelegt. Diese habe ich eben in die Hand genommen und ich denke, dass sie auch gar nicht mehr legen wird. Ich konnte jedenfalls nicht fühlen, dass sich da in hinsichtlich der Legerei etwas tut. Diesem Paar werde ich dann zwei Steineier hinlegen und schauen ob die Partner diese annehmen.
Rein vom Neststand her wäre es nun ideal die Tauben mal herauszulassen und v.a. die jährigen Weibchen schnell umzugewöhnen. Aber das Wetter scheint nicht mitzuspielen. Nicht deswegen weil es etwas kühler werden und hier und da regnen soll, aber es könnte doch recht windig werden und das wäre für die ersten Freiflüge hier nicht so ideal. Ich muss schauen wie sich das alles entwickelt, aber allzu lange werde ich die Paare nicht auf Eiern zusammen lassen. Das Umgewöhnen der jährigen Weibchen kann ich zur Not auch später noch vornehmen.
Aktuell bekommen die Tauben in den Reiseschlägen noch unsere leichte Wintermischung, aber wenn dann bald die Freiflüge losgehen stelle ich schnell um auf eine Zuchtmischung. Denn gerade in den ersten Tagen und Wochen des Freiflugs müssen die Tauben wieder Muskulatur aufbauen, alle Sehnen und Bänder und die Gelenke müssen wieder gut funktionieren und dafür benötigt eine Brieftaube Substanz aus ihrer Ernährung. Die Nicht aus Beiprodukten und schon gar nicht aus leichtem Futter. Die Tiere brauchen dann alles was ein gutes Zuchtfutter an Bausteinen liefern kann und das sollen sie auch haben. Durch das Paaren und Treiben und das leichte Winterfutter sind sie jetzt eigentlich nicht mehr zu schwer, sodass ich keine Bedenken haben muss, dass sie zu viel Gewicht mit sich herumschleppen, was so manchen Züchter im Frühjahr dazu verleitet "leicht" zu füttern. Das ist aus meiner Sicht schon der erste große Fehler, den man in einer beginnenden Saison machen kann.
 

Montag, 09.03.2026
Sascha am 09.03.2026 um 17:34 (UTC)
 Im Zuchtschlag sind inzwischen fast bei allen Paaren die Jungtauben geschlüpft. Bisher sieht alles sehr gut aus. Es sind keine Jungtiere im Ei hängen geblieben und bei diesen doch recht warmen Temperaturen werden die Jungtiere auch sehr gut aufwachsen. Aus Zeitgründen werden die Zuchttauben jetzt wieder über die Futterautomaten versorgt. Ich fülle sie mit mehreren Kilogramm Zuchtfutter und dann können die Zuchttiere fressen wann und wie sie wollen. Es ist für mich einfacher als im Zuchtschlag zwei oder drei Mal täglich den Futtertrog aufzufüllen, wenn die Jungen im Nest dann etwas größer sind. Die Fütterung mit den Automaten hatte ich schon im letzten Jahr in der Zuchtsaison durchgeführt und es hat mir hervorragend gefallen, denn nie hörte man ein Jungtier nach Futter betteln o.ä. Es war während der gesamten Aufzuchtphase eine herrliche Ruhe im Schlag.
Da ich die Tauben über die Automaten nicht mit Futter versorgen kann, welches mit den Pulvern von Dr. Marien angemischt ist, wie die Tiere es eigentlich gewohnt sind, stelle ich neben der Mineralmischung Picobal und Pickstein von Röhnfried und Natural noch ein kleines Schälchen mit dem Mineralpulver von Dr. Marien hin. Die Tauben nehmen es sehr gut auf und ich fülle täglich etwas nach. Über das Wasser bekommen die Zuchttauben, da ich kein Konditionspulver von Dr. Marien auf diesem Weg geben kann, zwei Mal in der Woche die Zuchthilfe von Dr. Sudhoff. In lauwarmem Wasser ist sie sehr gut löslich und dann bekommen die Tauben über das Trinkwasser eine Menge, die sie recht schnell leer trinken. Anschließend gibt es wieder klares Wasser und damit ist dann die Versorgung unserer Zuchttauben auch abschließend beschrieben.



Heute hat mich jemand hier aus der Nähe angerufen, der bis Ende der 90er Jahre selbst Brieftauben hatte. Der Brieftaubenfreund kannte meinen Vater damals. Er musste dann aus privaten und beruflichen Gründen den Taubensport aufgeben. Nun ist er Rentner und möchte wieder mit den Brieftauben beginnen und fragte ob ich ihn unterstützen könne. Das will ich, so gut es mir möglich ist, selbstverständlich tun. Wenn der Schlag erst einmal gebaut ist, dann werden wir ihn sicherlich auch mit Tauben füllen können und den ein oder anderen Tipp kann ich dann sicherlich auch geben, denn der Taubensport hat sich, auch wenn er im Kern gleich geblieben ist, doch ein wenig verändert. Aber für jemanden, der sich schon einmal mit Brieftauben befasst hat, sollte das am Ende kein Problem darstellen. Vielleicht kann sich dieser Brieftaubenfreund auf Dauer doch wieder für unser Hobby in irgendeiner Form begeistern. Das würde mich freuen.
 

Sonntag, 08.03.2026
Sascha am 08.03.2026 um 06:03 (UTC)
 Nachdem ich am vergangenen Montag noch in den Niederlanden bei Peter Boskamp war, ging es für mich gestern wegen der Brieftauben nach Belgien. Der Sportfreund Thomas Sprick aus der RV Geseke (Regionalverband 250) hatte im nun neunzehnten Jahr nacheinander eine Busfahrt für Brieftaubenfreunde organisiert und dieses Mal ging es für unsere Reisegruppe zur bekannten Taubenzüchterfamilie Herbots.
Etwa 40 Sportfreunde waren in einem hochmodernen Reisebus unterwegs und wir hatten einen wunderschönen Tag. Es waren alleine vier RV-Meister aus unterschiedlichen Reisevereinigungen an Bord und auch der Westfalenmeister 2025 und viele andere nette und teils erfolgreiche Züchter und so kann man sich schon während der Reise sehr schön über unser Hobby austauschen.
Bei der Familie Herbots wurden wir unglaublich nett empfangen und erhielten zu trinken und einen leckeren Imbiss. Ich habe selbst schon einige Schlagbesuche etc unternommen, aber selten wurde ich (und selbstverständlich unsere ganze Reisegruppe) so freundlich und herzlich begrüßt und behandelt.
Wir konnten uns die verschiedenen Zuchtvolieren draußen ansehen. Leider war es nicht möglich die Reiseschläge zu besichtigen, da diese während der letzten Monate umgebaut wurden und die Reisetauben gerade in der Gewöhungsphase und auch zum Training draußen waren. Wir konnten aber den Witwervögeln beim Freiflug zusehen und anschließend hatten wir Gelegenheit - und auch das erlebt man sehr selten so - viele der Top-Tauben aus den Zucht-Einzelboxen selbst in die Hand zu nehmen. Jo Herbots hatte diese Tauben, die gerade mit ihrem jeweiligen Partner in der Einzelbox "auf Treiben standen", extra für uns aus ihren Zuchtabteilen geholt und jeder durfte die Tiere in die Hand nehmen. Darunter waren selbstverständlich Nationalsieger, Olympiatauben und weitere Asse. So sahen wir beispielsweise den "White Man", selbst Olympia-Taube und auch Vater vom "Olympic Rico", wir sahen die "Fran", die 2025 beste Taube der Welt auf der Mittelstrecke wurde und für mich ganz besonders interessant den "Flup", über den ich hier vor zwei Jahren schon einmal berichtete hatte und der in 2023 innerhalb von nur vier Wochen vier mal unter den ersten zehn Tauben national auf vier Rennen über 600 und 700 Kilometer flog.
Ich selbst nehme, wie wohl jeder Brieftaubenzüchter, immer wieder gerne Taube in die Hand und besonders gerne natürlich erfolgreiche Tauben in Zucht oder Reise. Aber es gibt so einige, wenige Tiere in der Taubenwelt, die ich besonders gerne mal sehen würde. Der "Flup" gehört seit drei Jahren zu diesen Tauben bei denen ich davon geträumt habe sie einmal anschauen zu dürfen und es war mir wirklich ein Vergnügen das tun zu dürfen und alleine dafür bin ich der Familie Herbots wirklich sehr dankbar.


Hier meine Wenigkeit mit dem "Flup"

Tierarzt Raf Herbots hielt uns dann obendrein noch einen kleinen Vortrag über die Versorgung der Tauben, über Impfungen usw und stellte die Produkte der Firma Herbots vor und wir hatten dabei auch Gelegenheit hier und da einige Fragen zu stellen und auch das war sehr interessant und lehrreich. Mich persönlich interessiert dabei besonders immer das Thema der Impfungen und immer wieder stelle ich fest, dass die Tierärzte an diesem Punkt oft verschiedene Ansätze haben, aber das was Raf Herbots zu den Impfungen sagte konnte ich uneingeschränkt teilen und nachvollziehen.
Wie so oft bei Schlagbesuchen verging die Zeit wie im Flug, aber nachdem wir die Heimreise angetreten hatten war wohl jeder Teilnehmer der Fahrt rundum zufrieden mit diesem Schlagbesuch und ich selbst kann mir einfach nur bedanken für die tolle Organisation durch Sportfreund Sprick und den herzlichen Empfang durch die Familie Herbots.







 

<- Zurück  1  2  3  4  5  6  7  8 ... 258Weiter ->